FNB Gas Winterrückblick 2021/2022 – Historische Zäsur in der Erdgasversorgung
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Die Fernleitungsnetzbetreiber beabsichtigen, die durch die aktuelle geopolitische Lage kurzfristig eingetretenen, signifikanten Änderungen der gaswirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland im Netzentwicklungsplan Gas 2022 – 2032 zu berücksichtigen.
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Mit Veröffentlichung vom 17. Dezember 2021 hat der FNB Gas e.V. aktuelle und potenzielle Wasserstoffnetzbetreiber aufgerufen, sich an der Entwicklung des Prozesses für ein gemeinsames Wasserstoffnetz in Deutschland zu beteiligen. Der Einladung der Fernleitungsnetzbetreiber sind 12 potenzielle Wasserstoffnetzbetreiber gefolgt und haben gemeinsam mit den Fernleitungsnetzbetreibern den Prozess erarbeitet, intensiv diskutiert und verabschiedet.
Am 21. März startet die Modellierung zur Wasserstoffvariante, durch potenzielle Wasserstoffnetzbetreiber, die sich an der Prozessentwicklung der Positivplanung beteiligt und/ oder Leitungsinfrastruktur für den Wasserstofftransport gemeldet haben sowie den Fernleitungsnetzbetreibern. Bis zum Abschluss der Modellierung der Wasserstoffvariante des Netzentwicklungsplans Gas 2022-2032 im Mai 2022 werden regelmäßige Workshops zur Erarbeitung der Wasserstoffvariante unter den Beteiligten stattfinden.

„Gasförmige CO2-freie beziehungsweise -neutrale Energieträger sind fester Bestandteil der Energiewende.“ Das hat das Bundeswirtschaftsministerium im Ergebnis des „Dialogprozesses Gas 2030“ festgestellt. Was das Bekenntnis für die Gaswirtschaft bedeutet und welche Schritte sich daraus ergeben, darüber sprach energate mit Håvard Nymoen, Geschäftsführer der Nymoen Strategieberatung.
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Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) haben nach § 28q EnWG gemeinsam mit den Betreibern von Wasserstoffnetzen, die eine Erklärung nach § 28j Absatz 3 EnWG abgegeben haben (Opt-In-H2-Netzbetreiber), die Verpflichtung, spätestens bis zum 1. September 2022 einen Bericht zum aktuellen Ausbaustand des Wasserstoffnetzes und zur Entwicklung einer zukünftigen Netzplanung Wasserstoff mit dem Zieljahr 2035 (Wasserstoffbericht) der Bundesnetzagentur vorzulegen.
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Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) beabsichtigen den Entwurf des Netzentwicklungsplans Gas 2022-2032 am 1. Juli 2022 zu veröffentlichen und an die Bundesnetzagentur (BNetzA) zu übermitteln.
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Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) zeigen mit dem Wasserstoffnetz für ein klimaneutrales Deutschland (kurz: H2-Netz 2050), dass sie ein solches Netz zu moderaten Investitionskosten volkswirtschaftlich effizient und verlässlich errichten können. Das H2-Netz 2050 haben die FNB aus dem im Januar 2020 veröffentlichten „Visionären Wasserstoffnetz“ weiterentwickelt. In dieses erste Zukunftsbild waren viele Überlegungen eingeflossen, jedoch ohne Netzsimulation für den zukünftigen Wasserstoff-Transportbedarf. Dem jetzt vorgelegten H2-Netz 2050 dagegen liegt eine detaillierte Netzplanung zu Grunde.
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Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) zeigen mit dem Wasserstoffnetz 2030 (kurz: H2-Netz 2030) Lösungen auf, wie zeitnah Transportbedarfe bei einer dynamischen Entwicklung des Wasserstoffmarktes überregional erfüllt werden können.
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Die Fernleitungsnetzbetreiber begrüßen das erklärte Ziel der Koalitionäre, Wasserstoff zu einem essenziellen Baustein der Energiewende zu machen und dafür die notwendigen Schritte in die Wege zu leiten. Dazu gehört, wie im Koalitionsvertrag angekündigt, die Schaffung der notwendigen Rahmenbedingungen einschließlich effizient gestalteter Förderprogramme für einen engagierten Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur sowie die Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren für eine schnellere Realisierung von Wasserstoffnetzen. „Dem klaren Bekenntnis der Koalitionäre zu ‚Strom- und Wasserstoffnetzen als dem Rückgrat des Energiesystems‘ können wir uns voll anschließen“, macht Inga Posch, FNB Gas Geschäftsführerin, deutlich.
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Letztmalig haben die Betreiber der beiden deutschen Marktgebiete NCG und GASPOOL den für 2022 geltenden Biogaswälzungsbetrag ermittelt.
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Welche zunehmende Bedeutung Wasserstoff bei der Dekarbonisierung einnimmt, wurde in der jüngsten Marktabfrage „Wasserstoff Bedarf und Erzeugung” (WEB) der FNB deutlich. Die Ergebnisse sind bereits im Entwurfsdokument des Szenariorahmens 2022-2032 veröffentlicht. Jetzt stellt FNB Gas kartografische Darstellungen der gemeldeten Ein- und Ausspeisungen von Wasserstoff vor. Daraus wird sichtbar, wie wichtig die Entwicklung einer Transportinfrastruktur für Wasserstoff ist.
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Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) sehen es vor dem Hintergrund des Klimawandels als ihre dringliche Aufgabe, alle Anstrengungen zur Reduzierung von Klimagasen durch geeignete Maßnahmen zu intensivieren. Dabei rückt zunehmend auch Methan in den Fokus der öffentlichen Debatte. Die Mitglieder des FNB Gas streben bis 2025 eine Halbierung ihrer Methanemissionen an.
Als einen wichtigen Schritt haben die FNB eine bundesweite Messinitiative durchgeführt, die es
ihnen ermöglicht, mit gezielten Maßnahmen Emissionsquellen zu beseitigen. Die Methanemissionen der FNB haben einen Anteil von etwa 0,06% an den Gesamttreibhausgasemissionen in Deutschland. Das ergibt eine Hochrechnung der bislang umfangreichsten koordinierten Messung von Methanemissionen an rund 43.000 potenziellen
Emissionsquellen im deutschen Gasfernleitungsnetz. Hierbei wurden erstmals diffuse Methanemissionen systematisch erfasst.
Wasserstoff ist ein wichtiger Baustein, um die enormen Herausforderungen einer raschen und sozial verträglichen Dekarbonisierung des Wärmemarktes zu meistern. Das zeigt eine im Auftrag des FNB Gas von Frontier Economics durchgeführte Studie des Wärmemarktes. Dieser hat derzeit den größten Anteil am gesamten Endenergieverbrauch und wird noch zu 80 Prozent mit fossilen Energieträgern versorgt.
Damit Deutschland seine Klimaziele erreicht, müssen die CO2-Emissionen im Gebäudesektor in zehn Jahren um fast die Hälfte (43 Prozent) sinken – mehr als fünf Mal so viel wie in den vergangenen zehn Jahren. Eine Mammutaufgabe, denn 87 Prozent des Gebäudebestandes sind unsaniert bzw. nur teilweise saniert. Der Anteil fossiler Energie im Wärmemarkt liegt bei 80 Prozent. Den Löwenanteil mit über der Hälfte der Wärmeversorgung leistet allein das Gas.
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Ein wesentlicher Baustein zur Erreichung der deutschen Klimaziele 2050 ist die Defossilisierung des Energiesystems. Eine zentrale Rolle dabei spielt der neue Energieträger Wasserstoff. Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) haben nun erstmals berechnet, wie die ersten Schritte für ein Wasserstofftransportnetz – auch H2-Startnetz genannt – in Deutschland im Jahr 2030 aussehen würde.
Inga Posch, Geschäftsführerin von FNB Gas: „Das H2-Startnetz 2030 mit einer Länge von über 1.200 km ist der erste Schritt auf dem Weg von der Vision eines überregionalen Wasserstoffnetzes zur deren Umsetzung. In Deutschland würde damit auf der Basis des bestehenden Erdgasnetzes ein völlig neues Energienetz entstehen, das Industriezweigen wie Stahl oder Chemie die Möglichkeit verschafft, klimaneutral zu werden.“
Das Wasserstoff-Startnetz sei zu „vertretbaren Kosten“ realisierbar, so Posch weiter: „Wir rechnen mit sehr moderaten Erhöhung der Fernleitungs-Netzentgelte von weniger als 1% im Jahre 2031.“
Eine Karte mit dem visionären Wasserstoffnetz hatten die Fernleitungsnetzbetreiber bereits im Januar 2020 veröffentlicht. Die konkrete Planung für das H2-Startnetz erfolgte nun im Rahmen des Netzentwicklungsplan (NEP) Gas 2020-2030 in der so genannten Grüngas-Variante. Das H2-Startnetz 2030 soll im Wesentlichen Bedarfsschwerpunkte in Nordrhein-Westfalen und Niedersachsen mit Grüngas-Projekten zur Wasserstoff-Erzeugung in Norddeutschland verbinden. Der Karte liegen 31 konkrete Grüngas-Projekte zugrunde, die FNB Gas im Rahmen einer Marktabfrage gemeldet wurden. Darunter sind u.a. Projekte großer industrieller Abnehmer, wie bspw. Stahlwerke sowie Projekte an Raffineriestandorten. Bis Ende 2030 werden zur Realisierung des H2-Startnetzes Investitionen in Höhe von ca. 660 Millionen Euro benötigt. Von den geplanten 1.200 Kilometern sollen ca. 1.100 Kilometer durch Umstellung von Erdgas-Leitungen für den Transport von Wasserstoff genutzt werden können, lediglich rund 100 Kilometer müssten bis 2030 neu gebaut werden.
Voraussetzung für die Realisierung des H2-Startnetzes ist allerdings, dass die bereits im April von einem breiten Bündnis aus Industrie- und Energiewirtschaftsverbänden vorgelegten Anpassungen des Rechtsrahmens noch in dieser Legislaturperiode von der Bundesregierung auf den Weg gebracht werden.

Die deutschen Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) haben eine Vision für eine erste deutschlandweite Wasserstoffinfrastruktur in Form einer Netzkarte vorgestellt.
Hierin sind Leitungen mit einer Gesamtlänge von etwa 5.900 km aufgeführt. Dieses visionäre Leitungssystem basiert zu über 90 Prozent auf dem bereits bestehenden Erdgasnetz und wird kontinuierlich weiterentwickelt. Ein Großteil der zukünftigen Verbrauchsschwerpunkte von Wasserstoff in den Sektoren Industrie, Mobilität und Wärme sowie zahlreiche Untertagespeicher können über das Leitungssystem mit den Aufkommensschwerpunkten verbunden werden.
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Die deutschen Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) verschieben die Veröffentlichung und Konsultation der vorläufigen Projektvorschläge im Rahmen des aktuellen Incremental-Capacity-Prozesses in den August 2020.
Die hohe Anzahl der eingegangenen Anfragen nach neu zu schaffender Kapazität resultiert in einer Vielzahl von Modellierungsvarianten, zu deren Erstellung insgesamt mehr Zeit benötigt wird. Diese Varianten sind Basis der technischen Studien, mit denen belastbare Aussagen zu neuen Projekten inklusive Kosten und Zeitplänen getroffen werden können.
Auch wenn die Projektvorschläge später als geplant erstellt und konsultiert werden, bleibt der Gesamtzeitplan des Incremental Capacity Zyklus 2019-2021 unangetastet und endet mit der Vermarktung der neu zu schaffenden Kapazitäten im Rahmen der Jahresauktion 2021.
Das Vorgehen der FNB wurde mit den angrenzenden Netzbetreibern und der Bundesnetzagentur abgestimmt.
Mit einem klaren politischen Statement zur Bedeutung von Wasserstoff für den Klimaschutz eröffnete der niedersächsische Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, Olaf Lies (SPD), den diesjährigen FNB Gas Network Talk in der DZ Bank am Brandenburger Tor. Eine Aussage, für die er von den 75 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verbänden viel Applaus bekam.
Minister Lies: Ohne Gas sind die Klimaziele nicht zu erreichen.
In seiner rund 30-minütigen Keynote machte Minister Lies deutlich, dass die Gasinfrastruktur und erneuerbare sowie dekarbonisierte Gase eine unverzichtbare Rolle im Energiesystem der Zukunft spielen. „Ich bin überzeugt, dass die Zukunft nicht allein strombasiert sein kann“, so der niedersächsische Minister. Strom- und Gasnetzplanung müsse man daher „verzahnen“ und ein erster wichtiger Schritt wäre ein gemeinsamer Szenariorahmen für die Erstellung der beiden Netzentwicklungspläne“. Sollte Deutschland „so weitermachen wie bisher“, könne man die „Klimaziele gleich streichen“, warnte Lies. Sein Ziel sei es, künftig „keine regenerativ produzierte Kilowattstunde Strom mehr zu verschenken“, sondern in Wasserstoff umzuwandeln und das vorhandene Gasnetz für den Transport zu nutzen.
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Vor dem Hintergrund der von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier hervorgehobenen Rolle von Gas für das deutsche Energiesystem und die Energiewende – ein wesentliches Ergebnis des von der Bundesregierung initiierten Dialogprozesses Gas 2030 – gewinnt die Gasinfrastruktur weiter an strategischer Bedeutung. Dies umso mehr, als Deutschland, der bedeutendste Gasmarkt der Europäischen Union, weiterhin in hohem Maße von Erdgasimporten abhängig ist.
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Die deutschen Fernleitungsnetzbetreiber veröffentlichen die Marktnachfrageberichte gem. Artikel 26 der Verordnung (EU) 2017/459 (Netzkodex Kapazitätszuweisung) zur Ermittlung neu zu schaffender Transportkapazitäten im Rahmen des zweiten Zyklus zur Ermittlung Marktraum-überschreitender Kapazitätsbedarfe (Incremental Capacity Zyklus). Erstmals wurde diese Ermittlung für das deutschlandweite Marktgebiet Trading Hub Europe, das am 1. Oktober 2021 starten soll, durchgeführt.
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„Gasförmige CO2-freie beziehungsweise -neutrale Energieträger sind fester Bestandteil der Energiewende.“ Das hat das Bundeswirtschaftsministerium im Ergebnis des „Dialogprozesses Gas 2030“ festgestellt. Was das Bekenntnis für die Gaswirtschaft bedeutet und welche Schritte sich daraus ergeben, darüber sprach energate mit Håvard Nymoen, Geschäftsführer der Nymoen Strategieberatung.
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Die Beschlüsse des Klimakabinetts sind ein erster wichtiger Schritt, um Deutschland auf den Erfüllungspfad der Klimaziele zurück zu bringen. FNB Gas-Vorstandsvorsitzender Ralph Bahke begrüßt ausdrücklich die Anerkennung der sektorübergreifenden Rolle von grünem Wasserstoff für den Umbau der Wirtschaft. „Auf dem Weg in das Energiesystem der Zukunft werden wir allerdings alle erneuerbaren und dekarbonisierten Gase, wie z.B. blauen Wasserstoff und synthetisches Methan brauchen, um den Wandel in den verschiedenen Sektoren möglichst effizient zu gestalten“ so Bahke. Dazu empfehlen die Fernleitungsnetzbetreiber die Einführung einer Quote für erneuerbare und dekarboniserte Gase, als ein zielorientiertes und wirksames Instrument, um unmittelbar und sozialverträglich CO2 einzusparen.
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Mit dem Start der am 1. Juli auf der Kapazitätsbuchungsplattform PRISMA beginnenden Auktionen für Jahreskapazitäten starten die Fernleitungsnetzbetreiber die zweite Abfrage nach neu zu schaffenden Kapazitäten gemäß der Verordnung (EU) 2017/459 (NC CAM).
Netznutzer haben bis zum 26. August 2019 die Möglichkeit, ihren Bedarf an zusätzlich zu schaffenden Kapazitäten über die Webseite www.fnb-gas-capacity.de unverbindlich anzuzeigen. Anschließend analysieren die Fernleitungsnetzbetreiber eingegangene Marktnachfragen und führen bei entsprechendem Bedarf weitere Schritte des sog. Incremental-Capacity-Prozesses durch. Erstmals ist es in diesem Jahr möglich, über die zur Verfügung gestellten Formulare Anfragen für die Aufwertung bereits gebuchter Kapazität zu tätigen, die ebenfalls in der anschließenden Marktnachfrageanalyse Berücksichtigung finden. Die Fernleitungsnetzbetreiber weisen darauf hin, dass Anfragen ausschließlich für die Grenzen zwischen dem neu entstehenden deutschen Marktgebiet und den angrenzenden Marktgebieten gestellt werden können.
Ein Schwerpunkt des heute von den deutschen Fernleitungsnetzbetreibern (FNB) veröffentlichten Szenariorahmens zum Netzentwicklungsplan (NEP) Gas 2020-2030 ist das Thema „Grüne Gase“ und deren Integration in die Gasinfrastruktur. Neben Biomethan werden als Grüne Gase erstmals auch Wasserstoff und synthetisches Methan in der Modellierung berücksichtigt. Der Szenariorahmen beschreibt die Eingangsgrößen Grüner Gase für die Modellierung. Diese ergeben sich u.a. aus der von den FNB jüngst durchgeführten Marktpartnerabfrage für Grüngas-Projekte sowie der „Studie zur Regionalisierung von PtG-Leistungen für den Szenariorahmen NEP Gas 2020- 2030“ der Forschungsstelle für Energiewirtschaft (FfE), welche ebenfalls heute veröffentlicht wurde.
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Der nächste Netzentwicklungsplan Gas 2020-2030 (NEP Gas 2020) berücksichtigt erstmals als grüne Gase auch Wasserstoff und synthetisches Methan (SNG). Hierfür verlängern die deutschen Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) die Frist für Unternehmen und Projektverantwortliche bis zum 12.07.2019, Grüngas-Projekte für den Szenariorahmen zu melden.
„Wir haben bereits einen guten Rücklauf bezüglich der Meldungen über Grüngas-Projekte. Der Zeitrahmen für den NEP 2020 erlaubt es uns, die Marktabfrage noch etwas zu verlängern. Damit wollen wir einem noch weiteren Kreis von Projektträgern die Möglichkeit zur Rückmeldung geben.“ erläutert Inga Posch, Geschäftsführerin FNB Gas.
„Die Projektmeldungen helfen uns, bereits frühzeitig im NEP Gas 2020 die Integration grüner Gase in das deutsche Fernleitungsnetz in der Netzentwicklungsplanung zu berücksichtigen.“
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