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Resort: Energiezukunft

Nationaler Wasserstoffrat: Rahmenbedingungen für H2-Transport und -Speicherung müssen in diesem Jahr geschaffen werden

Seit Veröffentlichung der Nationalen Wasserstoffstrategie im vergangenen Jahr haben sich die energiewirtschaftlichen Rahmenbedingungen grundlegend geändert. Das schreibt der Nationale Wasserstoffrat in einem neuen Eckpunktepapier. Die bestehende hohe Abhängigkeit der deutschen Energieversorgung von fossilen Energieimporten aus Russland mache die Dringlichkeit einer nachhaltigen Diversifizierung in Bezug auf Energieträger und -lieferanten deutlich. Auch sei die Bedeutung von Wasserstoff infolge der vorgezogenen Klimaziele noch einmal gestiegen.

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FNB Gas Statement zur Einführung von Füllstandsvorgaben für Gasspeicheranlagen

Auszug: Text für die Übersichtsseiten

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Stellungnahme des FNB Gas zum EU-Gasmarktpaket

Die Fernleitungsnetzbetreiber begrüßen grundsätzlich, dass die EU-Kommission im Rahmen ihrer Vorschläge über gemeinsame Vorschriften für die Binnenmärkte für erneuerbare Gase und Erdgas sowie Wasserstoff den zwingend und zeitnah nötigen regulatorischen Rahmen für den Hochlauf des Wasserstoffmarktes in der EU schaffen möchte.

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Transformation der Fernleitungsnetze: Schlagadern der klimaneutralen Zukunft

„Gasförmige CO2-freie beziehungsweise -neutrale Energieträger sind fester Bestandteil der Energiewende.“ Das hat das Bundeswirtschaftsministerium im Ergebnis des „Dialogprozesses Gas 2030“ festgestellt. Was das Bekenntnis für die Gaswirtschaft bedeutet und welche Schritte sich daraus ergeben, darüber sprach energate mit Håvard Nymoen, Geschäftsführer der Nymoen Strategieberatung.

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Aufruf zur Mitarbeit für die erstmalige Erstellung des H2-Berichts nach § 28q EnWG

Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) haben nach § 28q EnWG gemeinsam mit den Betreibern von Wasserstoffnetzen, die eine Erklärung nach § 28j Absatz 3 EnWG abgegeben haben (Opt-In-H2-Netzbetreiber), die Verpflichtung, spätestens bis zum 1. September 2022 einen Bericht zum aktuellen Ausbaustand des Wasserstoffnetzes und zur Entwicklung einer zukünftigen Netzplanung Wasserstoff mit dem Zieljahr 2035 (Wasserstoffbericht) der Bundesnetzagentur vorzulegen.

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Entwicklung des zukünftigen deutschen Wasserstoffnetzes im Rahmen der Wasserstoffvariante des NEP Gas 2022-2032

  • Einladung zur weiteren Prozessbeteiligung bis 31.01.2022
  • Verlängerung der Möglichkeit zur Meldung von Leitungsnetzinfrastrukturen bis 18.03.2022
  • Veröffentlichung der Ergebnisse des Aufrufs vom 05.10.2021
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Fernleitungsnetzbetreiber sehen private Investitionen in den Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur in Gefahr: Neue EU-Gesetzgebung darf keine Hürden für die Dekarbonisierung aufstellen

  • Entflechtung: Alle Gasnetzbetreiber sollten auch Wasserstoffnetze besitzen und betreiben dürfen
  • Regulierung: Gemeinsame Regeln für Erdgas- und Wasserstoffnetze würden Synergien und volkswirtschaftlich effiziente Entwicklung von Energieinfrastrukturen ermöglichen
  • Methanemissionen: EU-Regulierung sollte Grundlagen für eine harmonisierte Erfassung legen
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Fernleitungsnetzbetreiber begrüßen den Willen zum energiepolitischen Aufbruch im vorgelegten Koalitionsvertrag

Die Fernleitungsnetzbetreiber begrüßen das erklärte Ziel der Koalitionäre, Wasserstoff zu einem essenziellen Baustein der Energiewende zu machen und dafür die notwendigen Schritte in die Wege zu leiten. Dazu gehört, wie im Koalitionsvertrag angekündigt, die Schaffung der notwendigen Rahmenbedingungen einschließlich effizient gestalteter Förderprogramme für einen engagierten Aufbau der Wasserstoffinfrastruktur sowie die Beschleunigung der Planungs- und Genehmigungsverfahren für eine schnellere Realisierung von Wasserstoffnetzen. „Dem klaren Bekenntnis der Koalitionäre zu ‚Strom- und Wasserstoffnetzen als dem Rückgrat des Energiesystems‘ können wir uns voll anschließen“, macht Inga Posch, FNB Gas Geschäftsführerin, deutlich.

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Erstmalige internationale Verständigung auf signifikante Senkung von Methanemissionen ist ein großer Schritt nach vorn

  • Energie-Verbände begrüßen Versprechen von über 100 Staaten zur Reduzierung von Methanemissionen auf der Klimakonferenz in Glasgow (COP26)
  • Die Gaswirtschaft arbeitet kontinuierlich an wirksamer Reduzierung ihres Anteils der Methanemissionen durch fortlaufende Modernisierung der Infrastruktur
  • Verbesserte und transparente Mess- und Detektionsverfahren sind wichtige Grundlage für die Reduktionsmaßnahmen
  • Die Methanemissionen der deutschen Gaswirtschaft haben sich seit 1990 um 40 Prozent verringert
  • Wo heute Erdgas fließt, können zukünftig erneuerbare und dekarbonisierte Gase eingesetzt werden
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Biogasanlage

Fernleitungsnetzbetreiber veröffentlichen Biogaswälzungsbetrag 2022

Letztmalig haben die Betreiber der beiden deutschen Marktgebiete NCG und GASPOOL den für 2022 geltenden Biogaswälzungsbetrag ermittelt.

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Messung von Methanemissionen mit modernster Technik liefert neue Ansätze zur effektiveren Reduzierung von Emissionen

Die Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) sehen es vor dem Hintergrund des Klimawandels als ihre dringliche Aufgabe, alle Anstrengungen zur Reduzierung von Klimagasen durch geeignete Maßnahmen zu intensivieren. Dabei rückt zunehmend auch Methan in den Fokus der öffentlichen Debatte. Die Mitglieder des FNB Gas streben bis 2025 eine Halbierung ihrer Methanemissionen an.

Als einen wichtigen Schritt haben die FNB eine bundesweite Messinitiative durchgeführt, die es
ihnen ermöglicht, mit gezielten Maßnahmen Emissionsquellen zu beseitigen. Die Methanemissionen der FNB haben einen Anteil von etwa 0,06% an den Gesamttreibhausgasemissionen in Deutschland. Das ergibt eine Hochrechnung der bislang umfangreichsten koordinierten Messung von Methanemissionen an rund 43.000 potenziellen
Emissionsquellen im deutschen Gasfernleitungsnetz. Hierbei wurden erstmals diffuse Methanemissionen systematisch erfasst.

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Für ein sicheres Energiesystem und effizienten Klimaschutz

Zu den energie- und klimapolitischen Herausforderungen der kommenden Legislaturperiode haben die Fernleitungsnetzbetreiber ihre Handlungsempfehlungen einem Impulspapier zusammengefasst. Dabei haben wir unseren Schwerpunkt auf die Weiterentwicklung der Gas- bzw. Wasserstoffinfrastruktur gelegt, die im zukünftigen Energiesystem Garant für eine sichere Energieversorgung bleiben und Voraussetzung für einen effizienten und damit sozial verträglichen Klimaschutz sein wird.

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Konsultationen der Europäischen Kommission zum Wasserstoff- und Gasmarkt-Dekarbonisierungspaket

Auszug: Text für die Übersichtsseiten

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Die Energiewende braucht grüne Moleküle – Biomethan-Potenziale dauerhaft und zukunftsgerichtet nutzen

Auszug: Text für die Übersichtsseiten

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Dr. Thomas Gößmann ist neuer Vorstandsvorsitzender der Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas

Auszug: Text für die Übersichtsseiten

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Kosten der Biogaseinspeisung für 2021 ermittelt

Auszug: Text für die Übersichtsseiten

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Niedersachsens Umweltminister Lies setzt auf grünes Gas für den Klimaschutz

Mit einem klaren politischen Statement zur Bedeutung von Wasserstoff für den Klimaschutz eröffnete der niedersächsische Minister für Umwelt, Energie, Bauen und Klimaschutz, Olaf Lies (SPD), den diesjährigen FNB Gas Network Talk in der DZ Bank am Brandenburger Tor. Eine Aussage, für die er von den 75 Gästen aus Politik, Wirtschaft und Verbänden viel Applaus bekam.  

Minister Lies: Ohne Gas sind die Klimaziele nicht zu erreichen.  

In seiner rund 30-minütigen Keynote machte Minister Lies deutlich, dass die Gasinfrastruktur und erneuerbare sowie dekarbonisierte Gase eine unverzichtbare Rolle im Energiesystem der Zukunft spielen. „Ich bin überzeugt, dass die Zukunft nicht allein strombasiert sein kann“, so der niedersächsische Minister. Strom- und Gasnetzplanung müsse man daher „verzahnen“ und ein erster wichtiger Schritt wäre ein gemeinsamer Szenariorahmen für die Erstellung der beiden Netzentwicklungspläne“. Sollte Deutschland „so weitermachen wie bisher“, könne man die „Klimaziele gleich streichen“, warnte Lies. Sein Ziel sei es, künftig „keine regenerativ produzierte Kilowattstunde Strom mehr zu verschenken“, sondern in Wasserstoff umzuwandeln und das vorhandene Gasnetz für den Transport zu nutzen.

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Klimaschutz braucht erneuerbare und dekarbonisierte Gase

  • Klimakabinett erkennt sektorübergreifende Rolle von grünem Wasserstoff an
  • Fernleitungsnetzbetreiber (FNB) empfehlen Quote für erneuerbare und dekarboniserte Gase im Instrumentenmix
  •  FNB arbeiten intensiv daran, ihr Netz auf die Herausforderungen der Wasserstoffwirtschaft vorzubereiten  

Die Beschlüsse des Klimakabinetts sind ein erster wichtiger Schritt, um Deutschland auf den Erfüllungspfad der Klimaziele zurück zu bringen. FNB Gas-Vorstandsvorsitzender Ralph Bahke begrüßt ausdrücklich die Anerkennung der sektorübergreifenden Rolle von grünem Wasserstoff für den Umbau der Wirtschaft. „Auf dem Weg in das Energiesystem der Zukunft werden wir allerdings alle erneuerbaren und dekarbonisierten Gase, wie z.B. blauen Wasserstoff und synthetisches Methan brauchen, um den Wandel in den verschiedenen Sektoren möglichst effizient zu gestalten“ so Bahke. Dazu empfehlen die Fernleitungsnetzbetreiber die Einführung einer Quote für erneuerbare und dekarboniserte Gase, als ein zielorientiertes und wirksames Instrument, um unmittelbar und sozialverträglich CO2 einzusparen. 

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Bewertung einer Quote für erneuerbare und dekarbonisierte Gase

*Studie vergleicht Quote mit ausgewählten Fördermechanismen
*Anlagekosten für Elektolyseure durch Skalierung der Produktion senken
*Erkenntnis: Quote volkswirtschaftlich sinnvollstes Instrument für Markthochlauf Grüner Gase

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Regionalisierung von PtG-Leistungen

Zum Erreichen der Klimaziele wird die Sektorkopplung als ein notwendiger Schritt angesehen. Durch die Nutzung grüner Gase aus Power-to-Gas (PtG) Anlagen können fossile Energieträger in den Endenergiesektoren Verkehr, Industrie, private Haushalte, sowie Gewerbe, Handel und Dienstleistungen (GHD) substituiert werden. Im Netzentwicklungsplan Gas 2020-2030 werden daher erstmalig auch PtG-Einspeisungen berücksichtigt, die durch die Ergebnisse der vorliegenden Studie anhand von Standortfaktoren regionalisiert werden können. Das Ziel dieser Studie ist es, regionalisierte Einflussfaktoren für die Attraktivität von möglichen Standorten für PtG in Deutschland zu bestimmen.

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Inga Posch zur Novelle des NABEG

Zur heute vom Bundestag beschlossenen Novelle des „Netzausbaubeschleunigungsgesetzes Übertragungsnetzbetreiber“ (NABEG) erklärt Inga Posch, Geschäftsführerin Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber Gas e.V. (FNB Gas): „Die NABEG Novelle ist wichtig und notwendig, um den Ausbau der Stromnetze auf Übertragungsnetzebene zu beschleunigen. Zum Gelingen der Energiewende brauchen wir in Deutschland leistungsfähige und gut ausgebaute Energieinfrastrukturen.“

In diesem Zusammenhang weist Posch ebenfalls auf die Bedeutung der Gasinfrastruktur hin. „In Zukunft müssen wir zu einer gemeinsamen und integrierten Netzentwicklungsplanung der Strom- und Gasinfrastruktur kommen. Nur so wird uns eine intelligente Verknüpfung von Energieinfrastrukturen und damit auch der Sektoren Strom, Wärme und Mobilität gelingen. Dies ist aus unserer Sicht eine wichtige Voraussetzung für das Erreichen der ambitionierten Klimaschutzziele.“ Posch begrüßt auch die im NABEG neu geschaffene Möglichkeit der Zulassung von Energiekopplungsanlagen durch Planfeststellung durch die nach Landesrecht zuständigen Behörden.

„Das ist ein erster Schritt, um den Genehmigungsrahmen für die infrastrukturelle Sektorkopplung von Strom- und Gasnetzen anzupassen. Die Fernleitungsnetzbetreiber sind bereit, die Entwicklung von Power-to-Gas-Anlagen auf Systemebene voranzutreiben. Selbstverständlich gilt es dabei, die Unbundling-Vorschriften einzuhalten. Die Umwandlung von erneuerbarem Strom zu Grünem Gas würde dem Markt als Konvertierungsdienstleistung diskriminierungsfrei zur Verfügung gestellt werden.“

Downloads

Pressemitteilung NABEG
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Abschlussbericht der Kohlekommission

FNB Gas begrüßt ausdrücklich die im Abschlussbericht der Kohlekommission identifizierte Bedeutung von Gasinfrastruktur und Power-to-Gas Technologie als einen entscheidenden Schlüssel für das Gelingen der Sektorkopplung und damit das Erreichen der Klimaziele. Der Sektorkopplung kommt eine entscheidende Rolle bei der Dekarbonisierung von Wärme, Gas und Kraftstoff zu. Zusätzlich leistet die Sektorkopplung durch Power-to-Gas einen Beitrag zur Flexibilisierung des Energiesystems, um auf die Einspeisung von fluktuierendem erneuerbarem Strom zu reagieren. Weiterhin begrüßen wir aus Gründen der Versorgungssicherheit die Errichtung neuer Gaskraftwerke insbesondere an bestehenden Kohlekraftwerksstandorten.

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Verabschiedung des Klimaschutzberichtes

Zur Verabschiedung des Klimaschutzberichtes 2017 durch das Bundeskabinett am heutigen Mittwoch stellt Ralph Bahke, Vorstandsvorsitzender der Vereinigung der Fernleitungsnetzbetreiber (FNB Gas) fest:

„Die Bundesregierung verfehlt das selbst gesetzte Klimaschutzziel für 2020 krachend – der heute verabschiedete Klimaschutzbericht ist eine schlechte Nachricht für die deutsche Energie- und Umweltpolitik.

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Änderung der Richtlinie über gemeinsame Vorschriften für den Erdgasbinnenmarkt

Der Verband der deutschen Fernleitungsnetzbetreiber (FNB Gas) nimmt Stellung zur Änderung der Richtlinie über gemeinsame Vorschriften für den Erdgasbinnenmarkt.

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Deutliche Kosteneinsparung durch Nutzung der Gasinfrastruktur

  • Nutzung der Gasnetze spart um 2050 jährlich 12 Mrd. Euro ein
  • Stärkung der Versorgungssicherheit und der Flexibilität auf dem Weg zur Erreichung der Klimaschutzziele der Bundesregierung
  • Reduzierung des Stromnetzausbaus im Übertragungsnetz um 40% und im Verteilnetz um 60% durch Nutzung der Gasnetze
  • Sektorübergreifende Kopplung von Strom- und Gasnetzen ist der Schlüssel für ein effizientes, zukunftsfähiges und bezahlbares Energiesystem
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CO2-Emissionen schneller reduzieren

Zwölf Verbände der Gaswirtschaft, der Geräteindustrie und des Handwerks in Deutschland haben heute eine gemeinsame Erklärung veröffentlicht. Darin zeigen sie konkrete Maßnahmen und Potenziale der Gasbranche auf, die zu einer schnellen und effizienten Reduktion von CO2-Emissionen beitragen.

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ACER CMP-Monitoring Report

Der ACER 2017 Implementation Monitoring Report on Contractual Congestion at Interconnection Points (CMP Report) stellt dar, dass die Hälfte der mit „Engpässen“ behafteten IPs an deutschen Grenzen bzw. an der innerdeutschen Marktgebietsgrenze liegen.

Nach Prüfung der im ACER CMP Report aufgeführten Indikatoren, wird bezweifelt, ob diese vollumfänglich geeignet sind, eine Engpasssituation an Grenzübergangspunkten festzustellen. So lässt sich allein aus der Tatsache, dass an einem Grenzübergangspunkt Auktionsaufschläge gezahlt wurden, nicht ableiten, ob ein signifikanter Engpass besteht. Zwingend in die Bewertung mit einzubeziehen wäre das Verhältnis der gezahlten Aufschläge zum gesamten Kapazitätsentgelt, die Häufigkeit des Auftretens, sowie die Ursachen für die Aufschläge (z. B. eine temporäre Reduzierung fester Kapazität durch betriebliche Maßnahmen).

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Gemeinsame Verbändeerklärung der Gas-, Heizungs- und Bauwirtschaft

Führende Vertreter der deutschen und europäischen Gaswirtschaft diskutieren vom 8. bis 10. November 2016 auf dem Branchenleitkongress gat intensiv über die Rolle des Energieträgers Gas in der Energiewende. Die in Politik und Öffentlichkeit noch immer zu wenig bekannten Potenziale der Gasinfrastruktur zur Integration, Speicherung und zeitunabhängigen Bereitstellung erneuerbarer Energie stehen dabei im Fokus.

Zur Eröffnung der gat haben heute zehn Verbände der deutschen Gaswirtschaft sowie der Heizungs- und Bauindustrie in einer gemeinsamen Erklärung, die an den Aufruf der Gaswirtschaft vom 28. Oktober 2016 zum Klimaschutzplan 2050 anschließt, an die Politik appelliert, die Potenziale von Gas bei der Reduzierung von CO2-Emissionen stärker zu berücksichtigen.

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Dekarbonisierung mit Gas – Gas kann grün!

Die unterzeichnenden Verbände des Appells unterstreichen ihre Unterstützung für die Erreichung einer CO2-Reduktion von 80 bis 95 Prozent bis zum Jahr 2050. Diese Reduktion muss in den Bereichen Strom, Wärme und Mobilität erfolgen. Der Energieträger Gas kann in allen diesen Bereichen einen Beitrag zur Dekarbonisierung leisten.

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